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Der Flötist Christoph Rox studierte an der Musikhochschule Lübeck bei A. Maiburg, M.-M.
Kofler und Th. Biermann. Während dieser Zeit bemühte er sich gern
kammermusikalisch um die neuesten Erzeugnisse der dortigen
Kompositionsklasse. Daneben verdingte er sich als, wenn auch autonomer,
Meßknecht in einem biochemischen Institut. Nachdem die Früchte dieses Tuns
erfolgreich verkauft waren, machte er im Frühjahr 2002 seinen Abschluß. Über die Stationen Duisburg, Saarbrücken, Lübeck und Kaiserslautern
kam er im November 2002 als Soloflötist (Erziehungsurlaubsvertretung) zum
Philharmonischen Orchester Würzburg. Im September 2003 wechselte er zum
Nationaltheater Mannheim.
Er rechnet es zu seinen Verdiensten, im MainfrankenTheater Würzburg die Federboa als
offizielle Dienstkleidung für Solo-Bläser durchgesetzt zu haben...
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